Hybridautos – Was genau ist Hybrid?

Hybridautos gelten für viele als spritsparende Alternative, aber wie ökologisch sind sie wirklich?

2025 stieg die Anzahl der Hybrid-Neuzulassungen laut Statista 1.125.509 Fahrzeuge. Zum Vergleich: 2020 waren es nur 527.864. Die Neuzulassungen haben sich in der Zeit also mehr als verdoppelt. Doch wie funktionieren Hybridautos eigentlich, und wo liegt ihr Nutzen? Erfahren Sie hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema Hybrid.



Hybridauto – was ist das?

Hybrid bedeutet „von zweierlei Herkunft oder aus Verschiedenartigem zusammengesetzt“. In einem Hybridmotor werden zwei unterschiedliche Antriebsarten vereint. Die derzeit gängigste Kombination ist die Verbindung eines Elektromotors mit einem Verbrennungsmotor.

Wer sich dafür entscheidet, ein Hybridauto zu kaufen, wird bei fast allen großen Herstellern fündig. Vom Kleinwagen über SUVs bis zum Luxussportwagen – in den Verkaufsräumen von BMW, VW, Hyundai & Co. stehen jede Menge Hybridfahrzeuge, die von der Kundschaft stark nachgefragt werden.

Wie funktioniert ein Hybridmotor?

Grundsätzlich fährt ein Hybridfahrzeug elektrisch. Der deutlich leisere und effizientere Elektromotor kommt vor allem auf kurzen Strecken zum Einsatz. Mit seinem hohen Drehmoment unterstützt er den Verbrennungsmotor. Darüber hinaus lädt er während der Fahrt die Batterie wieder auf und ist zugleich der Anlasser für den Benzin- beziehungsweise Dieselmotor. Überschüssige Energie wird von dem elektrischen Motor in einer Antriebsbatterie gespeichert. Sind Sie mit Ihrem Hybrid auf längeren Strecken unterwegs, wird der Verbrennungsmotor hinzugezogen und beschert dem Hybridfahrzeug zusätzliche Reichweite sowie eine höhere Geschwindigkeit. Somit eignet sich ein Hybridauto gut als Alternative zum Elektroauto für Langstrecken. Ein Steuersystem regelt, zu welchem Zeitpunkt welcher Antrieb genutzt wird. Der Hybridantrieb wählt automatisch die für die jeweilige Fahrsituation energiesparendste Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor.

So sieht ein Hybridmotor aus

Autos mit Hybrid-Antrieb sind eine Alternative zum herkömmlichen Verbrenner.

Die Funktionsweise des Hybridmotors beruht üblicherweise auf einer Start-Stopp-Automatik. Der Verbrennungsmotor schaltet sich automatisch ab, sobald das Auto im Stillstand ist. Beim Abbremsen passiert dasselbe. Beim Bremsen wird die Batterie des Fahrzeugs durch Energierückgewinnung (auch Rekuperation genannt) wieder aufgeladen. Der Elektromotor hingegen wird beim Anfahren ebenso wie bei langsamen Fahrten durch die Stadt mit vielen Stop-and-go-Passagen angesteuert.

Hybrid ist nicht gleich Hybrid: Welche Hybridautos gibt es?

Zwischen den Hybridautos gibt es Unterschiede. Zu den gängigsten Modellen zählen:

Vollhybrid

Vollhybrid-Autos (oder HEV, englisch für „hybrid electric vehicle“) sind mit einer Leistung von mehr als 20 Kilowatt (kW) in der Lage, rein elektrisch zu fahren. Eine externe Lademöglichkeit über ein Kabel gibt es jedoch nicht. Stattdessen wird die Batterie während der Fahrt durch den Motor sowie durch die Rückgewinnung von Energie beim Bremsen aufgeladen. Auf kurzen Strecken kommen Vollhybrid-Autos allein mit der Kraft der E-Maschine voran.

Plug-in-Hybrid

Der Plug-in-Hybrid (oder PHEV, englisch für „plug-in hybrid electric vehicle“) kann nicht nur über die beim Bremsen zurückgewonnene Energie aufgeladen werden, sondern auch über einen Stromanschluss. Daher leitet sich auch der Name vom englischen „plug in“ („einstecken“) ab.

Die elektrische Reichweite steigt mit der Kapazität des Akkus. So können Sie mit Plug-in-Hybriden je nach Fahrzeugkonfiguration nicht nur kurze Distanzen, sondern auch längere Strecken ausschließlich elektrisch fahren.

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Was ist der Unterschied zwischen Hybrid und Plug-in-Hybrid?

Kurz gesagt: Ein klassischer Hybrid lädt seine Batterie während der Fahrt, zum Beispiel beim Bremsen. Er kann meist nur sehr kurze Strecken rein elektrisch zurücklegen. Ein Plug-in-Hybrid besitzt einen größeren Akku, den Sie zusätzlich an einer Ladesäule oder Steckdose laden können. Dadurch fährt er deutlich länger elektrisch.

MildHybrid

Bei Mild-Hybrid-Fahrzeugen kommt ein Elektromotor zum Einsatz. Allerdings reichen sein Drehmoment und die Akkuleistung nicht aus, um das Auto allein anzutreiben. Der E-Motor unterstützt den Verbrenner lediglich zur Leistungssteigerung. Nach diesem Prinzip sind zum Beispiel der BMW X3, X5 und die 3er-Reihe sowie die Mercedes-Benz GLA-Modelle konstruiert. Der Start erfolgt bei Mild-Hybriden jedoch rein elektrisch.

Elektroautos mit Range Extender

E-Autos mit Range Extender (auch Reichweiten-Verlängerer genannt) sind ebenfalls Hybride: Sie nutzen zwei verschiedene Energiequellen für den Antrieb. Als Hauptantrieb wird ein Elektromotor verwendet, der Strom von der Batterie bezieht. Ist die Batterie jedoch leer, kommt der verbaute Verbrennungsmotor als Stromgenerator zum Einsatz, um sie zu laden. So lässt sich die Reichweite des E-Autos verlängern.

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Was ist der Unterschied zwischen einem Hybrid und einem Elektroauto?

Die nachfolgenden beiden Grafiken zeigen den Aufbau Unterschied zwischen E-Auto und Hybrid im Aufbau:

Antrieb eines Hybridautos  Antrieb eines E-Autos

Grundsätzlich lassen sich elektrifizierte Fahrzeuge in fünf Kategorien einteilen:

  • Mild-Hybrid
  • Vollhybrid
  • Plug-in-Hybrid
  • Elektroauto mit Range Extender
  • Elektroauto

Was alle fünf Fahrzeugkategorien gemeinsam haben: einen Elektromotor, eine Batterie und regeneratives Bremsen zur Energierückgewinnung. Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie diese Komponenten kombiniert werden und wie das Fahrzeug seine Energie bezieht.So verfügen Mild-Hybrid, Vollhybrid, Plug-in-Hybrid und das E-Auto mit Range Extender zusätzlich über einen Verbrennungsmotor. Reine Elektroautos kommen dagegen ganz ohne aus. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Ladeoption: Extern über ein Kabel lassen sich nur der Plug-in-Hybrid, das Elektroauto mit Range Extender und das reine Elektroauto aufladen.

Wie kann man Hybridautos aufladen bzw. tanken?

Bei Hybridautos lädt der Elektromotor die Antriebsbatterie auf – externes Aufladen ist damit hinfällig. Eine Ausnahme sind die Plug-in-Hybride. Diese können wie normale E-Autos an Lademöglichkeiten wie private Wallboxen oder öffentlichen Ladestationen aufgeladen werden. Der Verbrennungsmotor benötigt Kraftstoff. Aber: Die Fahrzeuge besitzen zum Teil Motoren mit Vielstoff-Fähigkeit. Sie können sowohl mit Rapsöl als auch mit normalem Benzin beziehungsweise Diesel betrieben werden. Eine weitere Alternative ist, den Verbrennungsmotor auf Biodiesel oder Autogas umzurüsten.

Durch den Elektromotor fällt der Kraftstoffverbrauch niedriger aus – einige Hersteller werben sogar mit nur zwei Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer. Je nach Hybridart lassen sich bis zu 40 Prozent Treibhausgase einsparen,

Wovon hängt bei einem Hybrid die Reichweite ab?

Wie viele Kilometer ein Hybridfahrzeug ohne Unterstützung des Verbrennungsmotors zurücklegt, hängt vor allem von zwei Faktoren ab: der Größe des Akkus und dem Energieverbrauch des Fahrzeugs.

Wie hoch der Verbrauch genau ist, hat allerdings auch mit dem Fahrstil und Einsatzort zu tun: Im Stadtverkehr fährt das Auto vorrangig elektrisch, während es auf der Autobahn auf den Verbrennungsmotor zurückgreift. Mit einem Hybrid lässt sich Kraftstoff – und damit auch Kosten – vor allem sparen, wenn Sie das Fahrzeug regelmäßig laden, häufiger in der Stadt unterwegs sind und vorausschauend fahren. Auch die Außentemperaturen sowie Nebenverbraucher (zum Beispiel Heizung oder Klimaanlage) beeinflussen den Verbrauch.

Besonders weit kommen Plug-in-Hybride. Ihre Batterie ist größer als bei klassischen Hybridautos und lässt sich zusätzlich an einer externen Stromquelle aufladen.

Wie oft muss man einen Plug-in-Hybrid laden?

Für einen wirtschaftlichen Betrieb sollten Sie einen Plug-in-Hybrid möglichst nach jedem Fahrtag oder immer dann aufladen, wenn die elektrische Reichweite weitgehend verbraucht wurde. Nur wenn Sie den Akku regelmäßig laden, können Sie die verfügbare elektrische Reichweite optimal nutzen und den Kraftstoffverbrauch auf Kurzstrecken gering halten.

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Was sind die Vor– und Nachteile von Hybridautos?

Hybridautos haben viele Vorteile: Schadstoffausstoß und Lärmbelästigung werden durch den Hybridantrieb deutlich reduziert. Zusätzlich lassen sich durch den Elektromotor bis zu 50 Prozent Kraftstoff sparen. Beim Kraftstoffverbrauch und bei den CO2-Emissionen liegen Hybridautos im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor deutlich vorn.

Mann am Laptop während E-Auto lädt

Nicht nur E-Autos, sondern auch Plug-in-Hybride lassen sich an einer öffentlichen Ladesäule laden.

Auch beim sportlichen Fahren bieten Hybridautos Vorteile: Da die Elektroantriebe die Energie schon im unteren Drehzahlbereich fast vollständig zur Verfügung stellen, sprechen Hybridautos beim Überholen und Anfahren direkter an. Mit dieser Boost-Funktion können selbst schwere SUVs sportliche Fahrleistung erreichen. Herkömmlich motorisierte Modelle benötigen dafür meist mehr PS – und das, obwohl sie leichter sind. Allerdings haben sie in puncto Höchstgeschwindigkeit die Nase vorn.

Zu den Nachteilen von Hybridautos zählen jedoch die höheren Anschaffungskosten als bei Verbrennern. Zudem führt die Nutzung von zwei Motoren zu einem relativ hohen Gewicht, was wiederum den Kraftstoffverbrauch erhöht. Durch das Weglassen von Bauteilen wie Anlasser oder Lichtmaschine kann das Gewicht beim Hybrid jedoch reduziert werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass die beiden Motoren und die Batterie mehr Platz benötigen, was den zur Verfügung stehenden Stauraum reduziert. Außerdem verliert die Batterie mit der Zeit an Kapazität: Nach rund 8 bis 15 Jahren beziehungsweise 160.000 bis 240.000 Kilometern lässt ihre Leistungsfähigkeit merklich nach. Viele Hersteller geben hierfür jedoch eine Garantie, sodass Sie im Fall eines vorzeitigen Kapazitätsverlusts abgesichert sind. Darüber hinaus sind Sie mit einem Hybridauto – im Gegensatz zum E-Auto – immer noch abhängig von fossilen Brennstoffen. Wie hoch der CO2-Ausstoß mit einem Hybriden ist, hängt davon ab, wie oft dieser elektrisch betrieben wird.

Fahren Hybridautos mit E-Kennzeichen?

Hybride können unter Umständen ein E-Kennzeichen bekommen – genauer gesagt Plug-in-Hybride, die also von außen geladen werden. Sie erhalten jedoch nur dann ein E-Kennzeichen, wenn sie

  • mindestens 50 Kilometer rein elektrisch fahren können
  • oder höchstens 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen.

Bei älteren Modellen mit einer Zulassung vor 2018 gilt ein Minimum von 40 Kilometern rein elektrischer Reichweite. Ein E-Nummernschild bringt verschiedene Vorteile mit sich, beispielsweise gesonderte Parkplätze für E-Autos oder kostenloses bzw. günstigeres Parken.

Wie Sie Ihr E-Kennzeichen beantragen können, erfahren Sie hier im verlinkten Artikel.

Hybridauto kaufen: Was kostet ein Hybridfahrzeug?

Die Anschaffungskosten sind kein Grund mehr, sich gegen den Kauf eines Hybridautos zu entscheiden. Die Kosten von Plug-in-Hybriden mit einer elektrischen Reichweite von mindestens 100 Kilometern liegen derzeit bei etwa 45.000 bis 70.000 Euro.

Förderung von Hybridautos 2026

Im Herbst 2025 wurde ein neues Programm entwickelt: Privatpersonen können beim Kauf oder Leasing eines neuen Plug-in-Hybrids eine Basisförderung von 1.500 Euro erhalten – vorausgesetzt, das Fahrzeug erfüllt die geltenden Klimaschutzanforderungen. Je nach Haushaltseinkommen und Anzahl der Kinder steigt der Zuschuss auf bis zu 4.500 Euro.

Wichtig zu beachten: Voll- und Mild-Hybride lassen sich nicht extern aufladen und sind daher von der Förderung ausgeschlossen.
Alles Weitere erfahren Sie in unserem Ratgeber zur Förderung von E-Autos und Hybriden.

Versteuerung: Ist ein Hybridauto als Firmenwagen sinnvoll?

Ein Plug-in-Hybrid kann als Firmenwagen steuerlich günstiger sein als ein Fahrzeug mit einem reinen Benzin- oder Dieselmotor. Die Vergünstigung betrifft allerdings nicht normale Voll- oder Mild-Hybride, sondern nur extern aufladbare Plug-in-Hybride. Es gilt Folgendes:

  • Für entsprechend qualifizierte Plug-in-Hybride, die als Dienstwagen genutzt werden, gibt es Vorteile bei der Versteuerung: Das Finanzamt veranschlagt nur 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises als geldwerten Vorteil.
  • Voraussetzung ist aktuell jedoch, dass das Fahrzeug mindestens 80 Kilometer rein elektrisch fahren kann oder höchstens 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt (nach WLTP).

Wichtig zu wissen: Seit 2026 gelten für die Abrechnung von zu Hause anfallenden Ladekosten neue steuerliche Regelungen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeberartikel zum Elektro-Firmenwagen.
Ob ein Plug-in-Hybrid als Firmenwagen tatsächlich sinnvoll ist, hängt neben der Steuerersparnis vor allem vom Nutzungsprofil ab. Besonders vorteilhaft ist es, wenn Sie das Fahrzeug regelmäßig laden und einen großen Teil der Fahrten rein elektrisch zurücklegen können.

Seit 2025: Strengere Bewertung der CO₂-Emissionen von Plug-in-Hybriden

Verschiedene Studien haben herausgefunden, dass Plug-in-Hybride häufig nicht in einer Weise verwendet werden, die den Elektroantrieb vollständig ausnutzt. Zum Beispiel liegt laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts aus dem Jahr 2022 der reale elektrische Fahranteil von Plug-in-Hybriden gerade einmal bei 45 bis 49 Prozent. Der Grund: Die Fahrzeuge werden zu unregelmäßig geladen.

Das führt dazu, dass der reale Kraftstoffverbrauch höher liegt als bisher angenommen. Um realitätsnähere Werte zu ermitteln, hat die EU-Kommission in Brüssel nun entschieden, die Berechnung der CO₂-Emissionen von Plug-in-Hybriden zu verschärfen. Seit dem 1. Januar 2025 werden diese Fahrzeuge nach dem neuen Utility-Faktor (UF) gewichtet, der die angenommene elektrische Nutzung abbildet.

Die Neubewertung macht Plug-in-Hybride zunehmend weniger attraktiver: Um dieselbe CO₂-Emission bescheinigt zu bekommen, müsste der gleiche Plug-in-Hybrid seit 2025 die fast dreifache Reichweite aufbringen. Eine mögliche Folge ist, dass die Automobilhersteller den Anteil von Batterieautos in ihren Flotten erhöhen, um die in Europa geltenden CO₂- Flottengrenzwerte einhalten zu können.
Die Verschärfung des Utility-Faktors gilt für alle Plug-in-Hybride mit Erstzulassung ab dem 1. Januar 2026.

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Fazit: Wann lohnt sich ein Hybridauto?

Ein Hybridfahrzeug kann sich unter bestimmten Umständen durchaus lohnen – mit dem richtigen Fahrstil und den passenden örtlichen Gegebenheiten. Besonders innerorts sind Sie mit einem Hybrid gut unterwegs, denn im Stadtverkehr beziehungsweise auf kurzen Strecken kann der Elektromotor seine Vorteile ausspielen. Häufiges Bremsen und Beschleunigen trägt durch Rekuperation dazu bei, den Akku wieder aufzuladen. So können Sie kurze Strecken in der Stadt weitgehend elektrisch zurücklegen. Die Verfügbarkeit einer Ladesäule oder Wallbox, um das Fahrzeug regelmäßig laden zu können, ist ein weiterer wichtiger Faktor, damit sich ein Hybridauto lohnt.

Übrigens: Ein Elektromotor kann sofort sein maximales Drehmoment erreichen und somit effizient beschleunigen. Viele Hybridautos schaffen es in weniger als zehn Sekunden von null auf 100 km/h.

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