Energie sparen im Haushalt – Wir erklären, wie es geht

Bei Waschmaschinen oder Kühlschränken achten wir automatisch auf den Energiebedarf. Es gibt aber viele Geräte mit hohem Stromverbrauch, die wir absolut nicht auf dem Zettel haben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Verbrauch berechnen und Stromfresser im Haushalt finden. Außerdem geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Ihren Verbrauch im Alltag reduzieren können.

Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Geräte Ihren Stromverbrauch in die Höhe treiben und wie Sie Ihren Energieverbrauch mit diesen einfachen Tipps nachhaltig senken.



Warum ist Energie sparen wichtig?

Jede eingesparte Kilowattstunde Verbrauch zeigt direkt Wirkung. Ein geringerer Stromverbrauch bedeutet, dass Haushalte weniger für Strom, Gas und Heizung bezahlen müssen. Da Strom nach wie vor zum Teil mit fossilen Brennstoffen erzeugt wird, hilft jede Maßnahme, den Energieverbrauch zu reduzieren und den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken.

Was sind eigentlich die größten Stromfresser im Haushalt?

Ist es der Fernseher? Oder die Waschmaschine? Der Trockner, der Kühlschrank oder etwa der Staubsauger? Gute Frage! Wer sparen will, muss erst einmal wissen, wo der Strom überhaupt hinfließt. Fakt ist: In jedem deutschen Haushalt befinden sich im Durchschnitt 74 elektrische und elektronische Geräte. Aber welche „fressen“ denn nun den meisten Strom?

Besonders im Home-Office unterschätzen viele den Verbrauch von Drucker, Monitor, Computer und Laptop. Oftmals laufen diese Geräte den ganzen Tag durch – selbst während der Mittagspause oder nachts. Machen Sie es sich zur Gewohnheit und schalten Sie die Technik am Feierabend komplett aus oder ziehen Sie direkt den Stecker, wenn Sie längere Zeit nicht am Schreibtisch sind.

Computer und Bürogeräte führen die Liste der Stromfresser häufig an, dicht gefolgt von der elektrischen Warmwasserbereitung sowie dem Fernseher und Audiogeräten.

Welcher Stromverbrauch ist normal?

Ausschlaggebend ist, wie oft und wie lange Sie welche elektronischen Geräte betreiben – und wie stromhungrig diese sind. Darüber hinaus hat die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen Einfluss auf den Stromverbrauch. Auch ob Sie in einer Wohnung oder einem Haus wohnen und es ein Alt- oder Neubau ist, verändert diesen. Wenn Sie wissen wollen, wie viel Strom Sie in etwa verbrauchen, können Sie diese Formel nutzen:

Berechnung Strom-Jahresverbrauch

Um herauszufinden, wie viel Strom Sie tatsächlich verbrauchen, werfen Sie einen Blick auf Ihre Stromabrechnung. Auf dieser finden Sie Ihren exakten Jahresverbrauch in kWh. Um besser einschätzen zu können, ob Ihr Verbrauch zu hoch oder niedrig ist, helfen Ihnen folgende Fakten zum Stromverbrauch: Eine Familie mit zwei Kindernverbraucht durchschnittlich 2.900 kWh (Kilowattstunden) Strom pro Jahr, Paare liegen bei 2.100 kWh und ein Single-Haushalt bei etwa 1.500 kWh.

Stromverbrauch nach Haushaltsgröße Diagramm

Je größer der Haushalt ist, desto höher ist auch der durchschnittliche Stromverbrauch. Denn ein Haushalt mit zwei Personen verbraucht logischerweise mehr als ein Ein-Personen-Haushalt. Allerdings senkt jedes weitere Familienmitglied den zusätzlich anfallenden Verbrauch. Das liegt daran, dass z. B. Haushaltsgeräte wie der Kühlschrank oder etwa das Licht gemeinsam genutzt und damit geteilt werden. Am sparsamsten wohnt es sich also gemeinsam – in der Familie oder eben in der Wohngemeinschaft. Und natürlich hilft Ihnen ein günstiger Stromtarif, Ihre Kosten zu reduzieren.

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Mit Strommessgerät Verbrauch ermitteln

Um versteckte Kostenfresser wirklich zu entlarven, lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen der eigenen Geräte. Strommessgeräte sind dafür das ideale Werkzeug: Sie werden einfach an der Steckdose angeschlossen und sitzen zwischen Steckdose und Endgerät. Sie erlauben es Ihnen, den aktuellen Stromverbrauch, aber auch den Verbrauch über eine bestimmte Zeit hinweg zu messen. So können Sie den Stromverbrauch Ihrer Haushaltsgeräte kontrollieren, während sie ausgeschaltet sind. Noch einen Netzschalter zwischen Steckdose und Stecker installiert und der Energiefresser zieht Ihnen im Standby-Modus nicht mehr das Geld aus der Tasche.

Übrigens: Ein Strommessgerät muss keineswegs teuer sein. Bei vielen Verbraucherzentralen können Sie sich Strommessgeräte ausleihen.

Strommessgerät steckt zwischen einem Stecker in der Steckdose

Ein Strommessgerät wird einfach zwischen Stecker und Steckdose gesteckt – und schon wissen Sie, was wie viel Strom im Stand-by verbraucht.

Den Stromverbrauch in kWh berechnen

Um schnell den täglichen Stromverbrauch eines Elektrogerätes in kWh zu berechnen, multiplizieren Sie den Verbrauch des Gerätes in Watt mit der Anzahl der Stunden, die das Gerät pro Tag in Gebrauch ist. Abschließend teilen Sie diese Zahl durch 1.000. Und schon kennen Sie den täglichen Stromverbrauch. Auf diese Weise entgeht Ihnen kein versteckter Stromfresser und Sie finden schnell heraus, ob die Anschaffung energieeffizienter, neuer Geräte Sinn macht.

Formel Berechnung Stromverbrauch

Beispielrechnung: Stromkosten für einen Fernseher

Angenommen, Ihr Fernseher verbraucht 100 Watt pro Stunde und Ihr Strompreis liegt bei 0,37 Euro pro kWh. Gehen wir weiter von der durchschnittlichen täglichen Fernsehdauer in Deutschland aus. Diese betrug 2025 158 Minuten, also 2,63 Stunden. Bei dieser täglichen Fernsehdauer kostet Sie die Nutzung Ihres Fernsehers pro Tag knapp 0,09 EUR (100 W x 2,63 h ÷ 1.000 W = 0,263 kWh/Tag x 0,37 EUR/kWh = 0,0973 EUR/Tag). Dieser Betrag erscheint auf den ersten Blick niedrig. Rechnet man ihn aber auf das gesamte Jahr hoch, entstehen Stromkosten von knapp 35 Euro (0,0973 EUR/Tag x 365 Tage = 34,6388 EUR/Jahr). Dazu können natürlich weitere Kosten kommen, wenn Ihr Fernseher zum Beispiel oft im Standby-Modus ist. Daher können Sie auch mit einer bewussten Nutzung der elektronischen Geräte in Ihrem Haushalt viel Strom und Geld sparen.

Unsere Tipps zum Energiesparen

1. Der größte versteckte Stromfresser: Standby-Modus

Oft fließt Energie, ohne dass wir es merken: Um den Energieverbrauch nachhaltig zu reduzieren, lohnt sich ein genauer Blick auf den Stromverbrauch von Geräten im Standby-Modus. Generell sollten Sie sich merken: Alles, was mit dem Stromnetz verbunden ist, verbraucht Energie: Smartphone-Ladegeräte, die ständig an der Steckdose hängen, HiFi-Anlagen, Spielekonsolen, die Geräte im Badezimmer, selbst Waschmaschine, Waschtrockner oder Trockner, Kaffeemaschinen und Geschirrspüler. Die Lösung gegen den Stromfresser-Standby: Stecker aus der Steckdose! Die bequemere Alternative sind praktische Steckdosenleisten mit Schalter, mit denen Sie mehrere Geräte gleichzeitig vom Stromnetz nehmen können. Dann haben Sie Ihren Stromverbrauch unter Kontrolle und können ihn tatsächlich auf null reduzieren.

Strom sparen leicht gemacht! Der Influencer und Experte Robin Schmid führt Sie in diesem Video durch die Welt der Stromfresser im eigenen Haushalt und erklärt, wo sich besonders hohe Einsparpotenziale verbergen:

2. Strom sparen mit dem Timer

Ständige Verfügbarkeit ist praktisch, muss aber nicht sein. In vielen Haushalten laufen einige Geräte permanent, obwohl sie nur zu bestimmten Zeiten genutzt werden. Ein gutes Beispiel ist die Warmwasserbereitung, die vor allem morgens und abends notwendig ist. Sowohl mit einem Boiler als auch mit einem Durchlauferhitzer kann man Strom sparen. Moderne Geräte verfügen in der Regel über Timer-Funktionen.

Wie der Kühlschrank läuft auch der Router oft rund um die Uhr. Wegen seiner kompakten Größe wird sein Stromverbrauch jedoch leicht übersehen. Besonders ältere Modelle verwenden oft noch weniger energieeffiziente Technik, was den Stromverbrauch erhöht. Allerdings braucht man das WLAN meist nicht rund um die Uhr. Um Strom zu sparen, müssen Sie den Router nicht einmal ganz vom Netz trennen. Es reicht schon aus, einige Funktionen über die Einstellungen zu deaktivieren. Wählen Sie die Option „das Funknetz wird erst abgeschaltet, wenn kein WLAN-Netzwerkgerät mehr aktiv ist“, um nicht plötzlich ohne Internet vor dem Laptop zu sitzen. Noch effizienter sind moderne Geräte: Sie reduzieren automatisch den Energieverbrauch bei Inaktivität oder lassen sich für eine regelmäßige Abschaltung programmieren – etwa nachts oder während des Urlaubs.

Frau an Stromzähler

Mit der Timer-Funktion können Sie ganz einfach Strom sparen.

3. Clevere Stromsparhelfer nutzen

Steckdose ist nicht gleich Steckdose. Einige Modelle helfen Ihnen dabei, Strom zu sparen. Wir haben drei clevere Helferlein zusammengestellt:

  • Werden mehrere Elektrogeräte gleichzeitig genutzt, ist eine Mehrfachsteckdose mit Kippschalter ideal. Mit ihr können Sie Geräte wie Computer, Monitor und Drucker gleichzeitig an- und ausschalten.
  • Eine sogenannte Master-Slave-Steckdosenleiste ist ebenfalls sinnvoll. Wird das Hauptgerät (Master) ausgeschaltet, werden auch die anderen Geräte (Slaves) vom Stromnetz getrennt.
  • Möchten Sie nicht auf den Standby-Modus verzichten, sind intelligente Steckdosen eine gute Alternative. Sie erkennen, wenn ein Gerät „schlummert“, und stellen automatisch die Energiezufuhr ab. Zudem sind diese Steckdosen meist auch „smart“: Sie lassen sich bequem per App oder Sprachbefehl steuern – was ideal ist, um beispielsweise Lampen, Heizlüfter oder Fernseher nur dann einzuschalten, wenn sie wirklich gebraucht werden. Funktionen wie programmierbare Zeitschaltpläne und automatische Abschaltungen helfen ebenfalls dabei, den Energieverbrauch gezielt zu senken. Viele Modelle bieten zudem eine Verbrauchsanzeige, die auf einen Blick zeigt, welche Geräte Stromfresser sind.

4. Sparen beim Waschen, Trocknen und Bügeln

Eine weitere Haushaltstätigkeit, bei der viel Energie verbraucht wird, ist das Waschen, Trocknen und Bügeln. Dabei können Sie auch hier einfach Energie sparen:

  • Nutzen Sie ein Gerät mit guter Energieeffizienzklasse.
  • Achten Sie darauf, dass die Waschtrommel möglichst komplett gefüllt ist.
  • Schalten Sie bei den Umdrehungen einen Gang runter. In den meisten Fällen reicht es aus, die Wäsche mit 800 bis 1.000 Umdrehungen pro Minute zu schleudern.
  • Nutzen Sie den Eco-Modus um Energie und Wasser zu sparen. Obwohl diese Programme oft länger dauern, führen sie zu erheblichen Einsparungen und schonen die Umwelt.
  • Waschen Sie leicht verschmutzte Buntwäsche bei 30 oder 40 °C. Kochwäsche wird auch bei 60 °C sauber.
  • Trocknen Sie Wäsche möglichst an der frischen Luft.
  • Bügeln Sie bei möglichst niedrigen Temperaturen und nutzen Sie die Restwärme des Bügeleisens.

Ihr Strom, Ihre Ersparnisse

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5. Stoß- und querlüften statt Fenster kippen

Richtig lüften spart Heizkosten – und zwar spürbar. Effizientes Lüften schont nämlich nicht nur die Umwelt, sondern entlastet vor allem auch Ihren Geldbeutel. Denn gekippte Fenster sind echte Kostenfallen: Sie tauschen die Luft sehr langsam aus, lassen aber kontinuierlich teure Wärme nach draußen entweichen. Viel effektiver ist das Stoß- und Querlüften: Wenn Sie die Fenster drei- bis viermal täglich kurz komplett öffnen, gelangt frische Luft hinein, während die Wärme in den Wänden und Möbeln gespeichert bleibt. Laut CO2online kann ein 130 Quadratmeter großes Einfamilienhaus mit Gasheizung so jährlich rund 215 Euro Heizkosten und bis zu 530 Tonnen CO₂ einsparen.

So lüften Sie richtig:

  • Drei- bis viermal täglich stoß- und querlüften, also gegenüberliegende Fenster öffnen, um einen schnellen Luftaustausch zu ermöglichen.
  • Im Winter reichen fünf Minuten pro Lüftungsvorgang aus. Im Frühjahr und Herbst sind zehn Minuten ideal. Im Sommer (für Heizkosten allerdings irrelevant) empfiehlt es sich frühmorgens und spätabends ca. 30 Minuten zu lüften, wenn die Temperaturen niedrig sind.

Mit dieser einfachen Maßnahme reduzieren Sie sowohl in der Übergangszeit wie im Winter Ihren Heizbedarf deutlich, schonen die Umwelt und senken Ihre Energiekosten – ein Vorsatz, der sich schnell bezahlt macht!

6. Auf LED-Lampen umsteigen

Einige Vorsätze erfordern Geduld, aber dieser lässt sich an einem einzigen Tag umsetzen: Tauschen Sie Ihre herkömmlichen Glühlampen gegen LED-Lampen aus. Der Aufwand ist minimal, die Wirkung enorm – denn LEDs sparen bis zu 90 Prozent der Beleuchtungskosten.

Ein Beispiel: Eine 60-Watt-Glühbirne, die täglich vier Stunden genutzt wird, verbraucht jährlich etwa 88 kWh, was rund 28 Euro und 38 kg CO₂ entspricht. Eine LED mit vergleichbarer Helligkeit benötigt nur 6 Watt und spart jährlich rund 25 Euro und 34 kg CO₂. Bei mehreren Lampen und intensiver Nutzung summiert sich das schnell zu einer jährlichen Einsparung von über 100 Euro.

Die Investition in LEDs amortisiert sich also innerhalb weniger Wochen – ein einfacher Vorsatz, der sofort spürbare Ergebnisse für Ihren Geldbeutel und die Umwelt bringt!

Frau schraubt Glühbirne in Lampe ein.

Herkömmliche Glühlampen sollten gegen LED-Lampen ausgetauscht werden: wenig Aufwand, der bis zu 90 Prozent der Beleuchtungskosten spart.

7. Wohnraumtemperatur reduzieren und energiesparend heizen

Wer im Winter seine Wohnung energiesparend heizen will, muss nicht frieren. Für Innenräume gelten in der kalten Jahreszeit 18 bis 20°C als grober Temperaturrichtwert (Stufe 3 bei Heizungen mit klassischem Thermostat, in Bad und Kinderzimmer etwas höher). Doch nur 1°C weniger kann ganze 6 Prozent Heizkosten sparen! Um einen Raum zügig auf Wohlfühltemperatur zu bekommen, reicht Stufe 3 ebenfalls – auf Stufe 5 geht es nicht schneller, es wird nur mehr Energie verbraucht. Wer tagsüber nicht im Haus ist, kann das manuelle Thermostat auf Stufe 2 herunterregeln – nicht darunter, weil bei Raumtemperaturen unter 15 °C zu viel Energie für das Wiederaufheizen benötigt wird.

8. Sparpotenziale in der Küche nutzen

In der Küche verbirgt sich großes Potenzial, um den täglichen Stromverbrauch spürbar zu senken. Oft helfen schon einfache Handgriffe: Nutzen Sie beim Kochen immer passende Deckel, verzichten Sie auf das unnötige Vorheizen des Backofens und wählen Sie bei der Spülmaschine konsequent das Eco-Programm. Auch die richtige Temperatureinstellung Ihres Kühlschranks schont das Budget nachhaltig.

Viele weitere Kniffe für effizientes Kochen und Backen finden Sie in unserem ausführlichen Ratgeber: Energie sparen in der Küche.

9. Energiekosten im Badezimmer senken

Auch im Badezimmer lässt sich der Energieverbrauch effektiv reduzieren, indem man vor allem den Warmwasserbedarf im Blick behält. Mit wassersparenden Duschköpfen und einer moderaten Einstellung des Durchlauferhitzers lassen sich die Kosten deutlich drücken. Achten Sie zudem darauf, elektrische Geräte nur dann zu nutzen, wenn sie wirklich gebraucht werden, um unnötigen Verbrauch zu vermeiden.

Wie Sie Ihr Bad zur Sparzone machen, erklären wir Ihnen Schritt für Schritt in unserem Ratgeber: Tipps zum Energie und Wasser sparen im Badezimmer.

Wasserstrahl aus Duschkopf im Badezimmer

Mit einer moderaten Einstellung des Durchlauferhitzers und einem Duschsparkopf lässt sich auch im Badezimmer Geld sparen.

10. Ein Balkonkraftwerk installieren

Ein Balkonkraftwerk ermöglicht es Ihnen, unkompliziert eigenen Strom zu erzeugen und so Ihren Stromverbrauch aus dem Netz direkt zu senken. Ein Komplettset mit einer Leistung von 600 bis 800 Watt kostet aktuell etwa 400 bis 700 Euro. Durch eine jährliche Ersparnis von bis zu 225 Euro amortisiert sich diese Investition meist schon nach drei bis fünf Jahren wieder.

Obwohl die Installation meist ohne Fachpersonal möglich ist, sollten Mieter vorab die Zustimmung der vermietenden Partei einholen und lokale Förderprogramme prüfen.

In unserem Beitrag zum Balkonkraftwerk erfahren Sie alles über die rechtlichen Voraussetzungen, die optimale Ausrichtung und wie Sie Ihren Eigenverbrauch damit noch effektiver reduzieren und optimieren.

Fazit: Schritt für Schritt zum effizienten Zuhause

Energiesparen beginnt im Kleinen und zahlt sich im Großen doppelt aus. Ob durch bewussteres Lüften, das Entlarven von Standby-Stromfressern oder den Einsatz eines Balkonkraftwerks – jede Maßnahme hilft Ihnen dabei, Ihren Stromverbrauch spürbar zu senken und den Energieverbrauch nachhaltig zu reduzieren. Das schont nicht nur das Klima, sondern entlastet vor allem Ihren Geldbeutel.

Wer als Hausbesitzer*in das Gebäude maximal energieeffizient ausstatten will, kann zusätzlich von einer professionellen Energieberatung profitieren. Dank deren Expertise sinkt der Bedarf an Ressourcen und damit auch die Heiz- und Stromkosten. Das für die Beratung ausgegebene Geld ist also schnell wieder reingeholt und lässt sich unter Umständen sogar staatlich fördern.

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