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Fehlerhafte Berechnungen behinderten Windkraftausbau

Im Gespräch mit Dr. Stefan Holzheu, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung an der Universität Bayreuth

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Hat den Berechnungsfehler in der Infraschall-Studie der BGR aufgedeckt: Dr. Stefan Holzheu, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung an der Universität Bayreuth (Foto: Universität Bayreuth).

Herr Dr. Holzheu, Infraschall von Windkraft­anlagen ist viel niedriger als von der BGR jahrelang behauptet. Wer nah an Windkraft­anlagen wohnt, macht sich möglicherweise trotzdem Sorgen über Infraschall. Berechtigt?

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Wärmepumpen, Kühlschränke und Waschmaschinen beispielsweise erzeugen auch Infraschall. Sind sie ebenfalls harmlos?

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Im Innenraum von Autos ist der Infraschall tausendfach intensiver als der von Windkraftanlagen – und kein Problem für den Menschen. Dennoch kursieren weiterhin viele falsche Behauptungen rund um Infraschall von Windkraftanlagen

Windkraftgegner führen bisweilen an, dass Anwohner von Windparks angeblich sehr wohl den Infraschall wahrnehmen. Kann das sein?

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Was ist mit angeblichen Symptomen von Windparkanwohnern?

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