Brennstoffzelle - Das eigene Kraftwerk im Keller

Brennstoffzellen-Heizgeräte nutzen das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf innovative Art – mit Wasserstoff. Sie punkten mit geringeren Energiekosten und machen Hausbesitzer und Gewerbetreibende zum Selbsterzeuger von Strom und Wärme. Als Pionier in dieser Technik hat die EnBW im Projekt Callux mehr als 150 Geräte getestet. Ergebnis: Brennstoffzellen-Heizungen können die Energie- und Wärmewende im Gebäudesektor vorantreiben.

Bereit für „Smart Energy“

EnBW Brennstoffzelle+

Vom Weltall in den heimischen Keller

Meilensteine

2001 Erste Tests bei der EnBW zur Brennstoffzellen-Technologie
2008 Start des Projekts Callux
2012 Erste wandhängende Anlage geht in Betrieb. Sie ermöglicht den Einsatz der Brennstoffzellentechnik auch in kleineren Wohn- und Immobilieneinheiten.
2014 Erstes Produkt EnBW Brennstoffzelle+ kommt auf den Markt
2016 Projektende Callux

Auf einen Blick

Name: Brennstoffzellen-Heizung / Callux

Status: abgeschlossen

Ziele: Identifikation und Erprobung neuer wartungsarmer und effizienter KWK-Technologien; Entwicklung von Programmen für die Markteinführung

Stimmen zum Projekt

Durch das Projekt Callux kennen wir die Systeme sowie die Abläufe bei Planung, Einbau und Betrieb nun gut. Rund 1,6 Millionen Betriebsstunden und mehr als 900.000 Kilowattstunden erzeugter Strom haben die Zuverlässigkeit der Brennstoffzellen unter Beweis gestellt.

Markus Edel, Brennstoffzellen-Experte der EnBW

So funktioniert die Brennstoffzellen-Heizung

Stimmen zum Projekt

Trotz deutlich gesunkener Gerätepreise ist eine Brennstoffzellen-Heizung im Moment noch eine größere Investition. Noch hängt viel von der Förderung des Bundes ab. Für die EnBW ist und bleibt die Brennstoffzellen-Heizung ein Thema mit großem Potenzial.

Markus Edel, Brennstoffzellen-Experte der EnBW


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