Stromspartipps: Effizienter trocknen, waschen und bügeln

Clever Energie nutzen und Geld sparen im Haushalt – das ist eigentlich nicht schwer, muss aber natürlich trotzdem erst einmal in den Alltag integriert werden. Und es lohnt sich, denn rund 14 Prozent des Stromverbrauchs eines Haushalts gehen allein für Waschen und Trocknen drauf. Moderne Geräte mit niedrigem Verbrauch sind das A und O. Unsere Tricks und Kniffe helfen Ihnen, dass Ihre Stromkosten nicht in die Höhe schnellen lassen.

Trocknen, Waschen und Bügeln gehören zum Alltag – und bieten überraschend großes Sparpotenzial. Besonders im Winter, wenn Wäsche langsamer trocknet und die Raumluft schnell feucht wird, lohnt sich der Blick auf energieeffiziente Methoden und Geräte. Unsere Tipps zeigen, wie Sie im Haushalt viel Strom einsparen können – ohne dass Ihnen die Wäscheberge dabei über den Kopf wachsen.



Energie sparend trocknen: Wäsche aufhängen oder Trockner?

Das Aufhängen von Wäsche ist grundsätzlich die stromsparendste Methode. Entscheidend ist jedoch, wie und wo Sie Ihre Kleidung trocknen. Warme Räume mit guter Luftzirkulation eignen sich am besten – beispielweise Wohnräume oder ein gut beheiztes Bad. Wichtig ist, dass die Wäsche frei hängt: Zwischen den Textilien sollte ausreichend Platz sein, damit die feuchte Luft gleichmäßig entweichen kann.

Gerade im Winter verlängert sich die Trocknungsdauer deutlich, weil kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann. Das ist nicht nur lästig, sondern führt schnell zu einem feuchten Raumklima. Denn eine Ladung Wäsche mit 5 Kilogramm Textilien kann beim Trocknen bis zu 2 Liter Wasser an die Luft abgeben. Wer die Wäsche zu dicht aufhängt oder in kleinen, unbelüfteten Räumen trocknet, erhöht daher die Feuchtekonzentration – und schafft ungewollte Bedingungen, die Schimmel begünstigen können.

Schimmel vermeiden: Sicheres Wäschetrocknen im Winter

Beim Trocknen in Innenräumen ist Vorsicht geboten. Denn steigt die Luftfeuchte über 60 %, kondensiert Wasserdampf bevorzugt an kalten Wandflächen – ein idealer Nährboden für Schimmel. Besonders Schlafzimmer, wenig beheizte Räume oder Ecken mit schlechter Luftzirkulation sind gefährdet.

Damit Sie Wäsche trotzdem sicher drinnen trocknen können, helfen diese Maßnahmen:

  • Stoß- und Querlüften: mehrmals täglich für 5–10 Minuten, besonders direkt nach dem Aufhängen.
  • Räume bewusst wählen: besser beheizte Wohnräume, kein Schlaf- oder Kinderzimmer.
  • Hygrometer nutzen: optimale Luftfeuchte liegt zwischen 40 und 60 % (Hygrometer gibt es zum Beispiel im Baumarkt und sind schon am knapp 10 Euro zu haben).
  • Wäschemenge reduzieren: lieber zwei kleine Ladungen nacheinander trocknen, statt einen ganzen Raum vollzuhängen.
  • Abstand halten: Wäschestücke niemals übereinander hängen.

Wenn Sie trotz richtigem Lüften regelmäßig hohe Luftfeuchtigkeit messen, die Wäsche nur sehr langsam trocknet oder sich Kondenswasser an Fenstern bildet, lohnt sich der Blick auf eine energieeffiziente Alternative: den modernen Wärmepumpentrockner.

Ihr Strom, Ihre Ersparnisse

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Trockner effizient nutzen: Energie sparen mit moderner Technik

Ein moderner Wärmepumpentrockner ist heute eine der effizientesten Methoden, um Wäsche im Winter zuverlässig trocken zu bekommen – und gleichzeitig Strom zu sparen. Während ältere Abluft- oder Kondenstrockner viel Energie benötigen, arbeiten neue Modelle mit einer geschlossenen Luftführung und einer integrierten Wärmepumpe. Mehr dazu verraten wir Ihnen im Artikel „Wärmepumpentrockner und Kondenstrockner: Das ist der Unterschied“.

Bei Wärmepumpentrocknern sinkt der Strombedarf deutlich: Das Gerät verbraucht pro Durchgang nur etwa 1,3 bis 2,0 kWh, während klassische Kondenstrockner häufig 3,5 bis 4,4 kWh benötigen. Aufs Jahr gerechnet kann das – natürlich abhängig von der Nutzung – über 100 Euro Stromkosten einsparen – und macht den etwas höheren Anschaffungspreis schnell wett.

Flusensieb eines Wäschetrockners wird gereinigt.

Beim Wäschetrockner sollte das Flusensieb nach jedem Trocknungsdurchgang gereinigt werden – das spart beim nächsten Mal Strom.

Mit dem Trockner noch mehr Strom sparen

Damit Ihr Trockner sparsam arbeiten kann, kommt es auf drei Dinge an: gut vorbereitete Wäsche, passende Programme und ein sauberes, gepflegtes Gerät:

Wäsche optimal vorbereiten

Je trockener die Wäsche aus der Waschmaschine kommt, desto kürzer läuft der Trockner. Eine Schleuderdrehzahl von 1.200 bis 1.400 U/min ist ideal. Besonders Handtücher oder Bettwäsche profitieren hiervon und werden schneller trocken. Beachten Sie unbedingt die Pflegehinweise Ihrer Textilien, denn empfindliche Stoffe vertragen nur niedrige Drehzahlen.

Programme mit Sensorsystemen nutzen

Moderne Wärmepumpentrockner besitzen Feuchtigkeitssensoren, die den Trocknungsgrad der Wäsche messen und das Programm automatisch stoppen, sobald der gewählte Zustand – bügeltrocken oder schranktrocken – erreicht ist. Das verhindert unnötige Laufzeiten und spart Strom. Zeitprogramme dagegen laufen immer die volle Dauer durch und benötigen deshalb meist mehr Energie.

Eco-Programm bevorzugen

Im Eco-Modus wird mit niedrigeren Temperaturen getrocknet, dafür etwas länger. Unterm Strich verbraucht dieses Programm jedoch spürbar weniger Strom – ideal für Textilien, die keine schnelle Trocknung benötigen. Besonders alltagstauglich: Hemden, Kinderkleidung oder Bettwäsche, die schonend getrocknet werden sollen.

Wäsche sinnvoll sortieren

Um die Laufzeit zu optimieren, sollten Sie leichte und schwere Textilien trennen. Wird ein einzelnes dickes Kleidungsstück nicht trocken, verlängert der Sensor die Programmdauer – auch wenn alles andere bereits fertig wäre. Gleichmäßige Beladung bedeutet daher kürzere Trocknungszeiten und geringeren Energieverbrauch.

Trommel richtig beladen

Eine volle, aber nicht überfüllte Trommel ist ideal. Bei halbvollen Beladungen steigt der Energieverbrauch pro Kleidungsstück um bis zu 30 %. Wenn Sie kleinere Wäschemengen haben, lassen sich manches Mal Programme für „kleine Ladungen“ nutzen.

Trocknerbälle und Restwärme nutzen

Trocknerbälle aus Wolle oder Kunststoff lockern die Wäsche auf, sodass warme Luft besser zirkulieren kann. Das verkürzt die Trocknungszeit um bis zu 10–25 %. Ebenso sinnvoll: wenn möglich zwei Ladungen direkt hintereinander trocknen. So nutzen Sie die Restwärme des Geräts.

Regelmäßig reinigen

Ein sauberer Trockner verbraucht weniger Energie. Reinigen Sie:

  • Flusensieb nach jedem Trockengang
  • Wärmetauscher (bei älteren Modellen) regelmäßig. Der Wärmetauscher, der die Wärme- und Kälteübertragung regelt, befindet sich hinter der Wartungsklappe (meist unten links) und wird zugänglich, wenn Sie die Flusensiebe entnehmen.
  • Dichtungen und Luftwege nach Bedarf

Darüber hinaus sollte natürlich auch ein möglicherweise vorhandener Wasserbehälter nach der Nutzung geleert werden. Ablagerungen behindern zudem die Luftzirkulation und verlängern die Laufzeit. Bei starker Verschmutzung steigt auch die Gefahr eines Wärmestaus – ein vermeidbares Sicherheitsrisiko. Mehr dazu in unserem Ratgeber „Trockner reinigen: Darauf müssen Sie achten!

Aufstellort richtig wählen

Der Trockner sollte möglichst frei stehen, ohne dass Möbel oder Wände die Luftzirkulation blockieren. Ein Hitzestau erhöht den Energiebedarf und verlängert die Trocknungsdauer. In kleinen Räumen lohnt es sich, nach dem Trockengang zu lüften, um Restfeuchtigkeit schnell abzuführen.

Stand-by vermeiden

Viele Trockner schalten bei aktivierter Zeitvorwahl in den Standby-Betrieb und verbrauchen dann unnötig Energie. Die Funktion ist zwar recht komfortabel – aber wenn Sie Strom sparen möchten, sollten Sie den Trockner am besten direkt starten.

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Wie sich der Stromverbrauch im Haushalt verteilt

Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) entfallen in privaten Haushalten rund 14 % des Strombedarfs auf Waschen und Trocknen. Den größten Anteil hat jedoch die Informations- und Kommunikationstechnik mit gut 27 % – dazu zählen TV, Computer, Spielekonsolen oder Router. Beleuchtung folgt mit knapp 13 %, Kühl- und Gefriergeräte liegen bei rund 11 %.

Auffällig ist die Entwicklung der letzten Jahre: Durch größere und zusätzliche Geräte zuhause und längere Nutzungszeiten ist der Strombedarf gerade der Informations- und Kommunikationstechnik deutlich gestiegen. Gleichzeitig hat sich der Anteil von Kühl- und Gefriergeräten fast halbiert – dank effizienterer Modelle und strenger Ökodesign-Vorgaben, die besonders stromhungrige Geräte vom Markt fernhalten.

Quelle: BDEW

 

Strom sparen beim Waschen: Programme nutzen, richtig schleudern

Wie viel Energie das Trocknen benötigt, entscheidet sich zum Großteil auch bereits davor: nämlich während des Waschens. Rund drei Viertel des Stromverbrauchs einer Waschmaschine entfallen auf das Erhitzen des Wassers. Mit den richtigen Programmen, den passenden Temperaturen und einer guten Schleuderleistung liegt es nicht nur in Ihrer Hand, wie lang der Trockner später laufen muss. Sondern auch, wie teuer das Wäschewaschen selbst wird.

Frau befüllt Waschmaschine.

Mit einer modernen Waschmaschine kann man bei jedem Waschen Strom, Wasser und Geld sparen.

Waschprogramme clever nutzen: Temperaturwahl & Eco-Dauer

Der stärkste Hebel beim Stromsparen liegt in den Waschtemperaturen. Moderne Waschmittel mit kaltaktiven Enzymen reinigen heute bereits bei niedrigen Temperaturen zuverlässig. Eine 30-Grad-Wäsche verbraucht nur etwa ein Drittel der Energie eines 60-Grad-Programms, bei 40 Grad lassen sich rund 35–40 % Strom sparen.

Eco-Programme sind dabei die effizienteste Wahl. Sie laufen länger, erhitzen das Wasser aber deutlich langsamer – und benötigen deshalb bis zu 50 % weniger Strom als ein Standardprogramm. Kurzprogramme wirken zwar praktisch, verbrauchen aber mehr Energie, weil sie schneller aufheizen müssen. Als klare, alltagstaugliche Faustregeln haben sich diese Tipps bewährt:

  • In der Regel das Eco-Programm nutzen
  • Kurzprogramme nur wirklich bei Bedarf verwenden
  • 60 Grad für Hygienewäsche

Hinweis: Um Keimen und Ablagerungen vorzubeugen, ist gelegentlich ein heißerer Waschgang sinnvoll. In den meisten Haushalten reicht dafür ein Waschgang bei 60 Grad pro Monat mit Vollwaschmittel aus. 90 Grad sind nur in Ausnahmefällen nötig, etwa bei starker Verschmutzung der Wäsche oder wenn Infektionskrankheiten im Haushalt auftreten. Mehr dazu im Ratgeber „So reinigen Sie Ihre Waschmaschine richtig“.

Schleudern optimieren: So verkürzen Sie die Trockenzeit

Ein effizienter Waschgang bereitet die Wäsche ideal auf das anschließende Trocknen vor. Entscheidend ist die Schleuderdrehzahl: Je weniger Restfeuchte die Kleidung enthält, desto kürzer läuft der Trockner oder die Wäscheleine wird schneller frei.
Empfohlen werden mindestens 1.200 U/min, optimal sind 1.400 U/min – besonders für robuste Textilien wie Bettwäsche oder Handtücher. Das kann die benötigte Trocknungszeit im Gerät deutlich reduzieren und spart pro Durchgang spürbar Energie.
Wichtig dabei: Schleudern Sie immer entsprechend den Anforderungen der Textilien. Feine Stoffe wie Wolle oder Seide benötigen schonendere Einstellungen als robuste Materialien wie Baumwolle.

Frau befüllt Waschmaschine

Auch die richtige Beladung der Waschmaschine hat Einfluss auf ihre Energieeffizienz.

Moderne Waschmaschinen richtig nutzen: Sensorik, Eco & Füllmenge

Neue Waschmaschinen verfügen über Funktionen, die Ihnen beim Stromsparen helfen:

  • Beladungssensoren passen Wasser- und Energieverbrauch automatisch an die tatsächliche Wäschemenge an.
  • Die EU-Effizienzlabels geben Orientierung: Achten Sie auf möglichst gute Energieeffizienzklassen, zum Beispiel arbeiten Geräte der Klasse A besonders sparsam.
  • Richtige Füllmenge: „voll“ bedeutet nicht gestopft – sondern so, dass oben etwa eine Handbreit Platz bleibt. Halbe Ladungen erhöhen den Energieverbrauch pro Kleidungsstück deutlich. Ist die Maschine dagegen zu voll, wird die Wäsche nicht richtig sauber.
  • Regelmäßige Pflege des Geräts (Flusensieb, Entkalken) verbessert Effizienz und verlängert die Lebensdauer.

Tipp: Wenn sich bei älteren Modellen das Ende ankündigt, kann sich die Anschaffung eines neuen, energieeffizienten Geräts schnell rechnen – vor allem in Haushalten, die mehrmals pro Woche waschen. Fällt bei Ihnen nur wenig Wäsche an, sind möglicherweise Waschmaschinen mit einem kleineren Fassungsvermögen oder Waschtrockner, also ein Kombigerät aus Waschmaschine und Trockner, eine gute Option.

Nachts waschen, um Strom zu sparen – lohnt sich das?

Ob sich Wäsche waschen in der Nacht mit Blick auf niedrigere Kosten lohnt, hängt heutzutage stark vom Stromtarif ab. In vielen Standardtarifen kostet Strom rund um die Uhr gleich viel – echte Einsparungen entstehen dadurch also nicht. Deshalb wird die Idee des „nachts Strom sparen beim Waschen“ erst dann interessant, wenn sich wie bei variablen Tarifen der Preis wirklich verändert.

Mit einem dynamischen Stromtarif, wie er von der EnBW angeboten wird, orientiert sich der Strompreis am stündlichen Börsenwert. Sinkt der Preis nachts, etwa weil viel Windstrom im Netz ist, können Waschladungen in diesen Stunden deutlich günstiger sein. Das macht nächtliches Waschen grundsätzlich attraktiv – wenn die Maschine leise läuft und die Nachbarschaft nicht gestört wird. In Mehrfamilienhäusern sollten Ruhezeiten unbedingt eingehalten werden.

Eine weitere Möglichkeit ist der zeitvariable Tarif „Strom SparZeit“, bei dem bestimmte Zeitfenster dauerhaft günstiger sind – zum Beispiel in den frühen Morgenstunden zwischen 00:00 und 06:00 Uhr sowie am Nachmittag zwischen 10:00 und 16:00 Uhr. Ob in der Nacht oder eher am Nachmittag – sofern man flexibel ist, lassen sich beide Zeiten gut nutzen, um beim Wäschewaschen gezielt Stromkosten einzusparen.

Energie für Beste Werte

Mit unserem dynamischen Stromtarif nehmen Sie Verbrauch und Kosten selbst in die Hand.

Energie sparen beim Bügeln: Weniger Aufwand, weniger Strom

Das Bügeleisen gehört zu den eher unterschätzten Stromfressern im Haushalt. Ein Dampfbügeleisen benötigt je nach Modell 1.000 bis 1.500 Watt, was einem Verbrauch von rund 1 bis 1,5 kWh pro Stunde entspricht. Bei einem Strompreis von 39,6 ct/kWh ergeben sich Kosten von ca. 40 bis 60 Cent pro Bügelstunde. Mit ein paar gezielten Maßnahmen lassen sich Aufwand und Energieverbrauch deutlich senken.

Sortieren, Stapeln, Restwärme: So bügeln Sie effizienter

Eine gute Vorbereitung ist der wichtigste Schritt beim stromsparenden Bügeln. Sortieren Sie Ihre Wäsche nach Temperaturbereichen – von kalt nach warm – um unnötige Aufheizzyklen zu vermeiden.

Stapelbügeln hilft ebenfalls: Dünne Textilien können übereinandergelegt und in einem Zug geglättet werden. Das spart Zeit und Energie.

Besonders effektiv: Restwärme nutzen. Ein Bügeleisen bleibt nach dem Ausschalten mehrere Minuten heiß. Die letzten Kleidungsstücke lassen sich daher ohne zusätzlichen Stromverbrauch bügeln.

Beim Dampfbügeln gilt außerdem: Rund 90 % des Stromverbrauchs entstehen durch das Erhitzen des Wassers zu Dampf. Kurz gesagt: Weniger Dampf = weniger Energie.

Frau bügelt Wäsche mit Dampfbügeleisen.

Beim Dampfbügeleisen entstehen rund 90 % des Stromverbrauchs durch das Erhitzen des Wassers. Weniger Dampf bedeutet weniger Energiebedarf.

Was wirklich gebügelt werden muss – und was nicht

Viele Kleidungsstücke müssen gar nicht oder nur leicht gebügelt werden. Durch cleveres Trocknen – etwa das Glattziehen von Hemden und T-Shirts beim Aufhängen – reduzieren Sie Falten bereits im Vorfeld.

Hilfreich sind zudem:

  • breite Kleiderbügel, die Stoffe während des Trocknens wieder in Form bringen
  • reduzierte Dampfmenge, wenn diese nicht nötig ist
  • wärmereflektierende Bügelbrettbezüge, die die Hitze zurück zur Kleidung lenken

Ein gepflegtes Bügeleisen arbeitet effizienter: Ohne Kalk und Rückstände wird die Wärme besser übertragen – das spart Strom und sorgt für gleichmäßig glattere Wäsche.

Fazit: Energie sparen – einfach im Alltag umsetzbar

Energie beim Waschen, Trocknen und Bügeln zu sparen, gelingt oft schon mit wenigen Handgriffen. Gerade im Winter spielt das richtige Trocknen eine große Rolle: Frische Luft, ausreichend Platz und – wenn die Feuchtigkeit in Innenräumen steigt – ein moderner Wärmepumpentrockner halten das Raumklima stabil und reduzieren den Stromverbrauch.

Auch beim Waschen lässt sich viel erreichen: niedrigere Temperaturen, Eco-Programme und hohe Schleuderzahlen senken den Energiebedarf und verkürzen die Trocknungszeiten deutlich. Und beim Bügeln hilft nicht zuletzt eine gute Vorbereitung, um Strom zu sparen und Textilien zu schonen.
Weitere Tipps finden Sie in unseren Ratgebern zum intelligenten Energiemanagement und zum energiesparenden Heizen und Lüften des Badezimmers.

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