Videoanleitung E-Auto laden – so einfach geht‘s!

An Tankstellen sind wir das gewohnt: Du musst dich nur zwischen Benzin oder Diesel entscheiden und kannst dir sicher sein, dass der Tankstutzen immer und überall passt. Tanken ist einfach, aber das E-Auto laden ist keineswegs komplizierter!

Hier erfährst du, wie einfach das Aufladen eines E-Autos ist und was es mit unterschiedlichen Ladestationen und Steckern auf sich hat.


Das erwartet dich hier

Wie bei so vielen Dingen im Leben gilt auch beim Laden von E-Autos: Wenn man einmal weiß, wie es geht, ist es gar nicht mehr schwer und die Handgriffe werden schnell zur Routine. Mit zwei Videos zeigen wir dir, wie einfach E-Auto laden ist und klären die wichtigsten Begriffe rund ums Laden.

Entspanntes Laden an einer AC-Ladestation

AC-Ladestationen findet man dort, wo Elektroautos ohnehin etwas länger stehen, z. B. in Wohngebieten oder in der Stadt. Wie genau so ein Ladevorgang abläuft, zeigt das folgende Video:

Für das Laden an solchen öffentlichen AC-Ladestationen brauchst du ein eigenes Ladekabel. Einfach parken, Stecker einstecken und den Ladevorgang starten: Dies kannst du am bequemsten mit der EnBW mobility+ App tun. Über 40.000 Ladepunkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz können damit genutzt werden und das immer zum gleichen Tarif. Natürlich geht das auch mit der EnBW mobility+ Ladekarte und dank dem s.g. Laderoaming können auch Kunden anderer Anbieter EnBW-Ladestationen problemlos nutzen. Allerdings kann der Preis für das Aufladen je nach Anbieter variieren.

AC-Ladesäulen laden die Batterie deines E-Autos mit einer Ladeleistung von bis zu 22 Kilowatt auf. Solche Ladestationen machen dort Sinn, wo das E-Auto sowieso abgestellt wird. Z. B. beim Einkaufen oder in der Innenstadt. Damit gewinnst du sogar Zeit beim Laden, die du sonst während deiner Freizeit an der Ladesäule oder Tankstelle verbracht hättest.

Flottes Laden an einer HPC-Ladestation

Mit der EnBW mobility+ App kannst du nicht nur den Ladevorgang an den Ladesäulen von EnBW und unserer Kooperationspartnern starten und stoppen, sondern auch gezielt nach Schnellladesäulen (DC-Ladesäulen) – und Ultraschnell-Ladesäulen wie den neuen HPC-Ladestationen – suchen. Sie sind nicht nur auf Langstrecken praktisch, um während einer kurzen Pause den Akku wieder schnell aufzufüllen. Mit bis zu 300 kW steckt richtig viel Power in den Ladestationen und der Akku ist ruckzuck geladen.

An den Schnellladestationen nimmst du wie beim klassischen Tanken einfach den Stecker von der Säule und steckst ihn in dein Auto. Ladevorgang starten und einen Kaffee trinken gehen oder die Zeit für ein kurzes Workout nutzen. In nur fünf Minuten hat das entsprechende E-Auto schon Strom für die nächsten 100km im Akku.

Tipp: Im Lademonitor in der EnBW mobility+ App kannst du immer genau verfolgen, wie viel du schon geladen hast und ob noch Zeit für ein Stück Kuchen oder eine zweite Runde Workout bleibt.

Stecker und Co.: Alles Wichtige zum Laden von E-Autos

Wer ein Elektroauto laden möchte, braucht eine Ladestation oder eine Wallbox und den passenden Stecker. Da es mehrere Varianten von Steckern, Kabeln und Stationen gibt, muss man sich ein bisschen auskennen.

Die Steckertypen:

  • Typ 2: Der Standard in Europa erlaubt eine Ladeleistung von bis zu 43 kW.
  • CCS: Der um einige Kontakte erweiterte Typ-2-Stecker eignet sich für AC- und DC-Laden mit bis 170 kW Leistung.
  • CHAdeMO: Ist eher an asiatischen Fahrzeugen zu finden und für eine Ladeleistung von bis zu 100 kW geeignet.

Infografik zu den verschiedenen Steckertypen.

Welchen Steckertyp du brauchst, hängt in erster Linie von deinem Fahrzeug ab. Natürlich spielen bei der Entscheidung für ein E-Gefährt noch viele andere Faktoren eine Rolle: Finde mit unserem Mobilitätsberater heraus, welcher fahrbare Untersatz für dich ideal geeignet ist.

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EnBW mobility+ App: Einfach finden, laden, zahlen – mit nur einer App.

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