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Klimaschutz und bezahlbarer Wohnraum

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Wer will nicht nachhaltig wohnen? Wohl kaum jemand möchte nicht modern, klimafreundlich und bezahlbar in einem wirtschaftlich gesunden Umfeld mit hohem sozialem Zusammenhalt leben, wohnen und arbeiten. Doch wie lassen sich alle diese Aspekte zusammenbringen und zukunftsorientierter Wohnraum nachhaltig entwickeln? Auf dem ehemaligen Betriebsgelände „Stöckach“ im Stuttgarter Osten plant die EnBW ein modernes Stadtquartier, das genau diese Frage beantworten soll. „Seit Entwicklungsstart des Quartiers legen wir großen Wert auf die Ideen und Vorschläge der Bürger*innen – schließlich sind sie es, die hier in dem Quartier einmal wohnen und dieses zum Leben erwecken werden“, erklärt Stefanie von Andrian, die bei der EnBW den Bereich Urbane Infrastruktur leitet.

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Das macht ein Quartier nachhaltig und lebenswert!

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Was ist eigentlich ein Quartier? Und was ist dort für ein nachhaltiges, modernes, bezahlbares und vor allem lebenswertes Zusammenleben wichtig? Die Quartiersentwicklung der EnBW beantwortet diese Fragen in dem kurzen Videoclip.

Wenn heute neue Stadtteile oder Stadtquartiere entstehen, spielen Nachhaltigkeit und Klimaschutz dabei eine große Rolle. Insbesondere in öffentlichen Vergabeverfahren von kommunalen Grundstücken legen Städte und Gemeinden immer mehr Wert auf zukunftsfähige Ideen und Lösungen. Die Herausforderung von Quartiersentwickler*innen besteht dann darin, ein stimmiges Gesamtkonzept für ein Quartier zu entwerfen, das mehr als nur ansprechenden Wohnraum schafft: Nachhaltig muss es sein. Das ist ein Quartier aber erst, wenn alle ökologischen, ökonomischen und sozialen Belange der Menschen zukunftsorientiert und generationengerecht berücksichtigt sind. „Patentrezepte für zukunftsfähige Quartiere gibt es noch keine“, so von Andrian. „Gefragt sind ausgewogene und langfristig wirtschaftlich tragfähige Gesamtkonzepte, die innovative Lösungen aus den Bereichen Gemeinschaft, Energie, Mobilität, Digitalisierung, Wohnen und Arbeiten sowie Umwelt sinnvoll integrieren.“ Hierbei unterstützt die EnBW als Infrastrukturpartner Kommunen bei der Planung nachhaltiger und smarter Quartiere.

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„Der neue Stöckach“: möglichst klimaneutral

Bei der Entwicklung des neuen Quartiers „Der neue Stöckach“ legt die EnBW großen Wert auf die Ideen und Vorschläge der Bürger*innen. „Schließlich sind sie es, die hier in dem Quartier einmal wohnen und dieses zum Leben erwecken werden“, so Stefanie von Andrian, die bei der EnBW den Bereich Urbane Infrastruktur leitet (Quelle: EnBW, Fotografin: Laura Scheffelmeier, Milla & Partner).

Im „Neuen Stöckach“ soll auf einer Fläche von fast sechs Fußballfeldern Lebensraum zum Wohnen und Arbeiten entstehen: Rund 800 Wohnungen und mindestens 60.000 m² Wohnfläche sind vorgesehen, davon bis zu 40 Prozent als geförderter Wohnungsbau. Angebote für soziales Miteinander, Freizeit, Nahversorgung, Gesundheit, Energieversorgung und Mobilität sollen ein urbanes Wohn- und Lebensumfeld schaffen, das zu einer langfristig hohen Lebensqualität beiträgt. Zentrale Pfeiler des Quartierskonzepts sind die Bereiche Energie und Mobilität. Die EnBW verwirklicht dieses Leuchtturmprojekt mit modernen technischen Lösungen und demonstriert damit, dass sie sich zum ganzheitlichen Infrastrukturpartner entwickelt hat.

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„Es entsteht ein im Betrieb ökologisch nachhaltiges, möglichst klimaneutrales und klimaresilientes Quartier“, erklärt von Andrian. „Die EnBW liefert nicht nur den baulichen Rahmen für eine soziale Durchmischung, Inklusion und Teilhabe der Menschen. Sie schafft auch Strukturen, die sich flexibel nutzen und auf zukünftige Formen des städtischen Lebens anpassen lassen.“ Als offizielles Projekt der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA’27) könne das Projekt Mehrwerte für Umwelt und Gesellschaft sichtbar machen und anderen Städten als Vorbild dienen. „Die Auszeichnung als IBA’27-Projekt ist uns ein weiterer Ansporn, gemeinsam mit der Bürgerschaft einen herausragenden Stadtbaustein zu schaffen.“

Projektpause beim Projekt „Der neue Stöckach“

Aufgrund der Rahmenbedingungen auf dem Immobilienmarkt finden vorerst keine Baumaßnahmen auf dem Gelände statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website zum neuen Stöckach.

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