Als Marktführerin in Deutschland betreiben wir das größte Schnellladenetz und bauen es bedarfsgerecht weiter aus. Mit dem EnBW mobility+ Ladeangebot laden Autofahrer*Innen bei uns stets und überall zu festen Preisen. Zudem ermöglicht das EnBW HyperNetz Zugang zu über 900.000 Ladepunkten hunderter anderer Betreiber in insgesamt 17 Ländern Europas. Gleichzeitig sind wir Elektromobilitätspartner und setzen nachhaltige Mobilitätskonzepte in die Tat um.
Wir bauen die öffentliche Schnellladeinfrastruktur konsequent und bedarfsgerecht für alle aus. Mittlerweile betreiben wir mehr als 8.000 Schnellladepunkte in Deutschland – und stellen damit die Alltagstauglichkeit der E-Mobilität unter Beweis. Kund*innen finden im Durchschnitt bereits alle 50 Kilometer einen hochmodernen EnBW-Schnellladestandort in Deutschland – Tendenz steigend. Laden können Kund*innen einfach und bequem mit dem Ladeangebot EnBW mobility+: Mit App, Ladekarte oder AutoCharge und mit dem passenden Ladetarif.
Ob unterwegs, zu Hause oder an Unternehmen; ob High-Power-Charging (HPC) oder Wallbox: Unsere Ladelösungen sind dort, wo unsere Kund*innen sind, und bieten ihnen die technisch beste Option. Beim Ausbau des größten öffentlichen Schnellladenetzes Deutschlands schließen wir konsequent Lücken und bieten Ladeleistungen von bis zu 400 Kilowatt für den kurzen Ladestopp. Unsere neue zentrale Leistelle und die eigenen Fieldservice-Teams kümmern sich um den reibungslosen Betrieb der Ladeinfrastruktur.
Digitale Begleiterin
Den nächsten freien und passenden Ladepunkt finden Kund*innen bequem mit der kostenlosen und mehrfach ausgezeichneten EnBW mobility+ App. Und so kann auch geladen werden: direkt mit der App, einer Ladekarte oder nach einmaliger Registrierung mit AutoCharge. Eine Auswahl passender EnBW mobility+ Ladetarife gibt es auch: mit festen Preisen an EnBW-Ladepunkten und variablen Preisen beim Laden woanders.
EnBW Energiewelt
Privatkund*innen finden bei der EnBW aber auch alles, was sie für das Laden zuhause benötigen mit einer cleveren Energiemangerin EnBW Mavi, die das E-Auto mit dem Zuhause vernetzt. Unseren Business-Kund*innen bieten wir komfortable Services, etwa zur einfachen Abrechnung. Dank der engen Zusammenarbeit mit dem österreichischen Technologie- und IT-Dienstleister SMATRICS ermöglichen wir unter anderem individuelle Lösungen für E-Flotten.
Von ersten E-Roller-Projekten bis hin zu rund 20.000 geplanten Schnellladepunkten bis 2030 im EnBW HyperNetz: Wie wir die E-Mobilität Schritt für Schritt ausbauen und die CO₂-Reduzierung im Verkehr unterstützen, zeigen unsere Meilensteine.
Startschuss für die E-Mobilität bei EnBW: Im Jahr 2010 losen wir aus 3.000 Bewerber*innen 500 Pionier*innen aus, die uns bei der Verkehrswende unterstützen. So testen die von uns genannten „Elektronauten“ die Alltagstauglichkeit von E-Rollern in der Stuttgarter Region – für ein ganzes Jahr. Das Fazit: Das Projekt spart fast 100 Tonnen CO₂ ein. Und rund 200 Fahrer*innen wollen dem E-Roller auch nach der Testphase treu bleiben. Mit Tausend Rädern bringen wir den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland mit ins Rollen.
Nur zwei Jahre später setzen wir auch auf elektrische Power für Autos. Unsere erste Ladesäule für Elektrofahrzeuge nehmen wir 2011 am Flughafen Stuttgart in Betrieb. Sie entstand gemeinsam mit Bosch im Rahmen des Forschungsvorhabens MeRegioMobil. Die Ladesäule ist eine der ersten in Deutschland, die für den Praxisgebrauch zertifiziert sind und ermöglicht es Fahrer*innen von Elektrofahrzeugen, herstellerunabhängig Strom zu laden.
Von AC zu DC - Nein, hier geht es sich nicht um die Songs einer beliebten Rockband, sondern um die Abkürzungen zweier Stromarten. Hinter DC steckt „direct current“, also Gleichstrom. Im Gegensatz dazu steht AC für Wechselstrom, „alternating current“. Anfang Dezember 2016 nehmen wir die erste DC-Ladesäule am „Tank & Rast“-Rastplatz in Denkendorf im Landkreis Esslingen in Betrieb. Der Vorteil der neuen Ladetechnik: Während beim AC-Laden ein im Auto eingebauter On-Board-Charger Wechsel- in Gleichstrom umwandelt, geschieht das bei einer DC-Ladestation bereits im Stromwandler der Ladesäule. Das Laden geht dadurch deutlich schneller.
Transparente Kosten: Zum 1. März 2019 führen wir als erster Anbieter einen neuen Tarif für das Laden von Elektroautos ein – dabei berechnen wir nur den Preis für die Ladung auf die Kilowattstunde genau. Die Neuerung betraf das gesamte EnBW HyperNetz, welches zu der Zeit mit etwa 25.000 Ladepunkten unterschiedlicher Anbieter in Deutschland, Österreich und der Schweiz damals mehr als 90 Prozent aller öffentlichen, kommerziell verfügbaren Ladepunkte umfasste. So legen wir schon früh großen Wert auf Einfachheit und Alltagstauglichkeit unseres EnBW mobility+ Angebots für Autofahrer*innen.
EnBW und Joint-Venture-Partner SMATRICS schließen sich 2020 zusammen und gründen gemeinsam SMATRICS EnBW für den Betrieb und den schnellen Ausbau des größten Schnellladenetzes in Österreich. Beide Betreiber sind in ihren Ländern führend im Bereich Hochgeschwindigkeits-Ladeinfrastruktur. Durch SMATRICS EnBW sind wir nun auch in Österreich Marktführer für Schnellladeinfrastruktur.
Unser erster überdachter Schnellladepark ist gleich aus mehrfachen Gründen ein Highlight. Denn in Rutesheim an der A8 können E-Fahrer*innen nicht nur schnellladen . Dank großzügiger PV-Überdachung bleiben Besucher*innen in der Reisepause vor der Witterung geschützt. Beleuchtung und Videoüberwachung geben Sicherheit und öffentliches WLAN erhöht den Komfort beim Aufenthalt.
Mit der feierlichen Eröffnung unseres bislang größten Schnellladestandorts am Kamener Kreuz setzt die EnBW neue Maßstäbe für Elektromobilität in Deutschland. An 52 ultraschnellen Ladepunkten können E-Autos in nur fünf Minuten bis zu 100 Kilometer Reichweite laden. Neben moderner Ladeinfrastruktur bietet der Standort auch Komfort wie WCs, überdachte Sitzplätze und eine große Solaranlage. Neu am Standort: Im neuen REWE ready Convenience-Shop können Kund*innen rund um die Uhr per KI-gestütztem System einkaufen – einfach reingehen, Artikel nehmen und bargeldlos bezahlen, ganz ohne Kasse.
Wir haben mehr als nur einen Grund zum Feiern: Unsere EnBW mobility+ App wurde zum fünften Mal in Folge mit dem ersten Platz im Ladenetztest des Technik-Magazins connect ausgezeichnet. Die EnBW schneidet in den Kategorien Ladepunktabdeckung, App-Bedienung, App-Funktionen und Bezahlung/Preistransparenz am besten ab. Zudem erhalten wir auch Bestnoten als Ladenetzbetreiber. Anderen Tests zufolge liegen wir auch bei Punkten wie Ladeerlebnis und -optionen sowie Nachhaltigkeit ganz vorne. Auch in den Folgejahren wurde die EnBW mobility+ App immer wieder ausgezeichnet.
Als erstes Unternehmen haben wir 1.000 Schnellladestandorte in der Bundesrepublik realisiert und damit einen entscheidenden Grundstein für die E-Mobilität gelegt: Der Hochlauf der Ladeinfrastruktur ist dem Fahrzeughochlauf voraus, es gibt also ausreichend Ladepunkte. Und wir sind noch lange nicht fertig: Bis 2030 möchten wir bundesweit bis zu 20.000 öffentliche Schnellladepunkte betreiben. Dafür investieren wir in ein engmaschiges, verlässliches und bedarfsgerechtes Schnellladenetz, das allen Autofahrer*innen in Deutschland zur Verfügung steht.
Ausgestattet mit unter anderem einem Holzdach mit Photovoltaik-Anlage und barrierearmen Ladeplätzen hat die EnBW beim NextLevel Schnellladepark in Lichtenau bei Chemnitz Nachhaltigkeit in drei Dimensionen – ökologisch, ökonomisch und gesellschaftlich – von der Konstruktion bis zum Betrieb mitgedacht. Kund*innen können am hochmodernen Standort an 24 Schnellladepunkten mit einer Leistung von bis zu 400 Kilowatt laden.
2025
In Klipphausen bei Dresden haben wir einen ganz besonderen Schnellladepark direkt an der A4 eröffnet: Die 20 neuen Schnellladepunkte werden mit Ökostrom aus einer angrenzenden Photovoltaikanlage versorgt, deren Solarmodule auf den Dächern lokaler Industriebetriebe installiert sind. So können E-Autos in nur 15 Minuten bis zu 400 Kilometer Reichweite laden – und das besonders nachhaltig. Überschüssiger Solarstrom wird ins Netz eingespeist, bei Bedarf wird 100% Ökostrom aus dem Netz genutzt. Der Standort bietet zudem sanitäre Anlagen und bald auch ein Restaurant für die Ladepause. Das Pilotprojekt zeigt, wie erneuerbare Energien und moderne Ladeinfrastruktur Hand in Hand gehen können.
2025
Die EnBW hat in Karlsruhe eine zentrale Leitstelle für ihr deutschlandweites Schnellladenetz eröffnet. Von hier aus werden die über 8.000 Schnellladepunkte überwacht. Mithilfe moderner Analysetools erkennen die Mitarbeitenden Störungen und Problemmuster frühzeitig und können viele davon direkt beheben, bevor sie die Nutzer*innen beeinträchtigen. Auch die Koordination der eigenen Field-Service-Techniker vor Ort läuft zentral über die neue Leitstelle. So sorgen wir im EnBW HyperNetz auch im geplanten Wachstum der kommenden Jahre für noch mehr Zuverlässigkeit und Komfort beim Laden von E-Autos, und setzen so neue Maßstäbe für den Betrieb der Ladeinfrastruktur.
Unsere Antwort auf das „Wie“ der Verkehrswende: das EnBW HyperNetz. Es umfasst nicht nur das größte Schnellladenetz in Deutschland, sondern bietet auch Zugang zu mehr als 900.000 Ladepunkte hunderter anderer Betreiber in insgesamt 17 Ländern Europas. Gleichzeitig machen wir selbst weiter Tempo beim bundesweiten Schnellladeinfrastrukturausbau: im Schnitt alle 50 Kilometer findet man heute schon einen Schnellladepunkt der EnBW. Stets im Fokus: unsere Kund*innen. Mit Ladeleistungen bis zu 400 Kilowatt (kW) kann ein entsprechendes Fahrzeug in 15 Minuten Strom für bis zu 400 Kilometer Reichweite aufladen. Und mit einem EnBW mobility+ Ladetarif zu festen und günstigen Kilowattstunden-Preisen. In unseren EnBW-Schnellladeparks wie z. B. am EnBW Firmensitz in Stuttgart oder in Großburgwedel bei Hannover steht u. a. öffentliches WLAN als Service bereit. An Standorten wie Osnabrück oder Wilsdruff-Klipphausen testen wir darüber hinaus neue Konzepte, um Ladeparks stetig weiterzuentwickeln.
Für eine alltagstaugliche E-Mobilität und mehr Komfort bauen wir unsere Schnellladeinfrastruktur nicht nur entlang von Fernstraßen aus – sondern im urbanen Bereich und beim Handel. Mit starken Partnern wie z. B. REWE und Penny, Bauhaus, DM, Globus, Hagebau und vielen mehr bringen wir Ladeinfrastruktur also dorthin, wo das Auto sowieso abgestellt wird: Während des Einkauf im Supermarkt, in der Drogerie oder im Baumarkt. In der EnBW mobility+ App finden Kund*innen immer den nächsten freien Ladepunkt und können mit Hilfe praktischer Filter, wie z. B. der Umkreissuche gezielt nach passenden Ladestandorten suchen.
E-Autos sind nicht generell emissionsfrei, doch Verbrenner können in der Gesamtbilanz nicht mithalten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Organisation International Council on Clean Transportation (ICCT) aus dem letzten Jahr. Sie zeigt, dass Elektroautos dank des wachsenden Anteils erneuerbarer Energien im europäischen Strommix heute deutlich klimafreundlicher sind als Verbrenner. Demnach verursache ein aktueller Mittelklassewagen mit E-Antrieb über seinen gesamten Lebenszyklus 73 Prozent weniger Treibhausgase als ein vergleichbarer Benziner. Obwohl in der Produktion eines E‑Autos – vor allem wegen der Batterie – zunächst rund 40 Prozent mehr Emissionen entstehe, werde dieses Defizit nach etwa 17.000 Kilometern ausgeglichen. Laut ICCT sinken die Emissionen von Elektroautos somit schneller als früher angenommen – ein Ergebnis des Ausbaus erneuerbarer Energien und effizienterer Batteriefahrzeuge.
Bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 km im Jahr und dem durchschnittlichen Benzinpreis von 2 €/Liter und einem Durchschnittsverbrauch von 7,0 l/100 km liegen die reinen Tankkosten im Jahr bei 2.310 Euro.
Bei gleicher Fahrleistung, einem Durchschnittsverbrauch von 20 kWh/100 km und einem Kilowattstundenpreis von 56 Cent im EnBW mobility+ Ladetarif S liegen die reinen Ladekosten im Jahr bei 1680 €.
Auch bei den Unterhaltskosten schlägt das E-Auto den Verbrenner deutlich.
Aktuell gibt es in Deutschland 48.729 Schnellladepunkte laut Bundesnetzagentur (Stand: Januar 2026). Bei derzeit zugelassenen 2,2 Mio. reinen E-Autos (Stand: Januar 2026) teilen sich knapp 45 E-Autos einen Schnellladepunkt. Nehmen wir alle rund 194.000 öffentlichen Ladepunkte in Deutschland (Stand: Januar 2026), dann teilen sich etwa 11 E-Autos einen Ladepunkt. Bei Verbrennern sind es umgerechnet 402 Autos pro Zapfsäule.
E-Autos sind in den letzten Jahren spürbar effizienter und alltagstauglicher geworden – wie Zahlen des ADAC belegen. Zwischen 2010 und 2024 hat sich die durchschnittliche Reichweite von rund 123 auf 425 Kilometer erhöht und damit in den ADAC‑Tests mehr als verdreifacht. Eine ähnliche Entwicklung hat das Laden genommen: An EnBW‑Ladestandorten stehen heute bis zu 400 Kilowatt (kW) Ladeleistung zur Verfügung, womit je nach Modell bis zu 400 km Reichweite in nur 15 Minuten nachgeladen werden können.
In Deutschland sind reine E‑Autos noch bis 2030 von der Kfz‑Steuer befreit. Zusätzlich können Halter*innen über die THG‑Quote vom emissionsfreien Fahren finanziell profitieren – Beantragung geht bequem über die EnBW-Seite zur THG-Quote. Und beim Kauf eines E‑Autos gibt es noch staatlichen Zuschuss.
Die EnBW betreibt mehr als 8.000 Schnellladepunkte in Deutschland und damit das größte Schnellladenetz im Land.
Das EnBW HyperNetz umfasst über 900.000 Ladepunkte in 17 europäischen Ländern: Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien und Tschechien.
EnBW-Schnellladestandorte findet man dort, wo man sie braucht: An Fernverbindungen, beim Handel oder im urbanen Raum. Dabei bieten wir ultraschnelles Laden mit bis zu 400 kW, barrierearme Ladepunkte und vieles mehr. Die Umkreissuche in der EnBW mobility+ App macht die Suche noch einfacher.