{{1612911600000 | date:'mediumDate'}} | Windkraft, Energiewende, Forschung

Strom erzeugen mit fliegenden Drachen

Deutschlands erste Flugwindkraftanlage hat eine Reihe von wichtigen Tests erfolgreich abgeschlossen. Der automatisierte Flugdrachen „SkyPower100“ nutzt Höhenwinde für die Energieerzeugung. Einer der Vorteile: In mehreren hundert Metern Höhe weht der Wind immer.

Die Projektpartner Skysails Power, EnBW, EWE und die Leibniz Universität Hannover haben in Schleswig-Holstein erfolgreich den Betrieb einer Flugwindkraftanlage mit bis zu 120 Quadratmeter großen Drachen erprobt (Foto: SkySails Group).

Energieausbeute aus Höhenwind

Ergebnis eines Forschungsprojekts

Die Projektpartner von SkyPower100

Im Forschungsprojekt „SkyPower100“ arbeiten Skysails Power, EnBW, Omexom und die Leibniz Universität Hannover zusammen. Skysails Power ist für die Entwicklung, Produktion und Test der Pilotanlage zuständig. Das Unternehmen hat ähnliche Drachensysteme bereits als zusätzlichen Antrieb für die Schifffahrt entwickelt. Omexom (ehemals EWE OSS) hat die Standortsuche und die Fundamentierung sowie den Netzanschluss des Prototyps übernommen. Die EnBW untersuchte im Projekt die genehmigungsseitigen Randbedingungen in ausgewählten Zielmärkten. Das Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik (IAL) der Universität Hannover ist für den Entwurf und die Untersuchung des Antriebstrangs verantwortlich.

Start des SkySailsPower Airborne Wind Energy System
Start des Flugdrachens „SkyPower100“ (Foto: SkySails Group).

Windkraftnutzung ausweiten

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