{{1613343600000 | date:'mediumDate'}} | Blockchain, Ökostrom, Energiewende

Blockchain: Wissen, woher der Ökostrom stammt

Ökostrom erfreut sich wachsender Nachfrage bei Verbraucher*innen. Die Blockchain-Technologie kann es ermöglichen, die Herkunft des Stroms transparent zu dokumentieren.

Korb voller Eier vor freilaufenden Hühnern
Bei Eiern können Verbraucher*innen anhand eines Codes genau nachvollziehen, woher diese stammen. Bei Strom können sie sich bislang zwar für Ökostrom entscheiden und erhalten auch einen Nachweis darüber auf ihrer Stromrechnung. Die Blockchain-Technologie kann die Informationstiefe der Angaben jedoch künftig noch erheblich erweitern.

Digitaler Herkunftsnachweis mit der Blockchain

Qualitätsmerkmale von Strom eindeutig und transparent nachweisen zu können, ist eine der Kernfähigkeiten, die uns die Blockchain-Technologie ermöglicht.

Christian Sander, Lead Blockchain & Distributed Ledger Technologies

Woher stammt der EnBW Strom?

In Deutschland lag der Anteil regenerativer Energien im Lieferjahr 2019 bei 40,4 Prozent EEG-Strom plus 3,9 Prozent sonstige erneuerbare Energien. Bei der EnBW waren es 60,3 Prozent EEG-Strom und 65,3 Prozent Ökostrom insgesamt, wie die Strommix-Anteile zeigen. Per Blockchain-Technologie könnten Verbraucher*innen in Zukunft, wenn die regulatorischen Rahmenbedingungen dies zulassen, genau erkennen, woher ihr gekaufter Strom kommt – und zwar auf die Viertelstunde genau.
1 Quelle: EnBW Energie Baden-Württemberg AG (Stromkennzeichnung gemäß §42 Energiewirtschaftsgesetz gültig vom 1.11.2020 bis 31.10.2021. Werte sind gerundet. Datenbasis ist das Lieferjahr 2019.)

Sicherer als ein Eier-Code

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